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«Das Leben wird von Pheromonen bestimmt!»

Die Zürcher Indiefolk-Band My Heart belongs to Cecilia Winter spielen am 23. Mai in der Luzerner Schüür. Wir haben ihnen vorab ein paar Fragen gestellt.

Interview: Selin Aktektin

 


 

 

Beschreibt mal euren Sound mit einer Geschmacksrichtung oder mit etwas Essbarem.


Thom Luz: Gute Frage, ehm.. Ich denke jetzt gerade anhand von einem Getränk, also von Alkohol.

Kusi: Es ist eine Mischung von schwerem Rotwein und knalligem Pesca Frizz.

Thom: Aber das klingt in der Kombination eigentlich wieder cheap.

Kusi: Aber es ist definitiv nicht ein Drink, oder ?

Thom: Es ist definitiv ein Abend wo man anfängt Bier zu trinken, dann kauft jemand eine ganz teure Flasche Champagner, dann geht man eine Bar weiter, wo es schlechten aber uhuere geile Gin Tonics gibt, die auch super stark sind. Nachher trinkt man eine Flasche Mineralwasser. Also weisst du, ein bisschen so. Und nachher noch so brennende Shots.

 

Ist das so das, was ihr nach den Konzerten macht?
 

Thom: Es gibt Leute in dieser Band, die das machen. Es gibt zwei Arten von Leuten in dieser Band. Die einen gehen nach dem Gig nach Hause, und die anderen gehen aus. Und die, die nachher ausgehen haben danach extrem aufregende Geschichten zu erzählen. Zum Beispiel einmal in Lausanne, da sind die brennenden Shots inhaliert worden und nicht getrunken.

 

Inhaliert.
 

Thom: Und dazu hat noch die Bar gebrannt, worauf die Gläser gestanden sind. Stell dir das mal vor.

 

Ouw. Wie sieht das denn auf der Tour aus?
 

Thom: Man muss eben zusehen dass man auch viel schlafen kann. Es ist einfach streng, wenn man so lange am Stück unterwegs ist. Es gibt so beides. Es gibt diese Nächte, wo es dir passiert und wo es am nächsten Tag dann weh macht, aber man geht auch häufig früh schlafen, weil man ja früh wieder aufstehen und weiterfahren muss.

 

Es gibt ja auch noch andere Sachen wenn man unterwegs ist, ganz alltägliche, die dann vielleicht vernachlässigt werden. Wie viele Tage habt ihr ohne zu duschen verbracht?
 

Thom: Ich habe sicher mal eine Woche lang nicht geduscht.

 

War das angenehm?
 

Thom: Ich fand das angenehm. Ich stinke aber auch nie

Kusi: Nein, du stinkst wirklich nie. Du hast einen guten Geruch. Das haben wir alle in der Band. Zum Glück.

Thom: Es gibt doch so Menschen, die einfach gut riechen ohne irgendwelches irgendwas und wir sind jetzt zufälligerweise alle so Leute.. (Gelächter)

 

... eine gut riechende Band.
 

Thom: Ja, und ich glaube die Mischung von uns dreien ist eben auch ziemlich gut.

 

Vielleicht ist es das, vielleicht habt ihr einander gerochen und ...
 

Thom: Das ist doch wirklich so. Das Leben wird von Pheromonen und, wie heisst das andere.. Bestimmt.

Kusi: Hormone?

 

Der Sinn und Zweck einer Tour sind ja die Gigs. Davon hattet ihr ja eine ganze Menge. Es kam doch sicher vor dass ihr mal dachtet: «Scheisse, das war mal ein schlechtes Konzert.»
 

Thom: Schau mal, auf der aktuellen Tour hatten wir noch kein einziges solches Konzert und Konzerte, die zum wegstreichen waren gab es eigentlich ganz wenige, von denen wir dachten, dass sie jetzt schlecht waren.

 

Ihr hattet also nie einen Gig wo einfach nichts richtig gut lief?
 

Thom: Wir haben sehr gute Verdrängungsmechanismen (lacht).

Kusi: Das kann schon mal sein. So ein Konzert hängt ja vom Moment ab und von so vielen Faktoren, das gibt es durchaus dass es mal nicht läuft. Ich glaube viel mehr bei einem selbst als bei den Leuten im Publikum. Aber es passiert nichts grösseres. Das ist so, man steht da und man denkt ich könnte jetzt auch zuhause sein und fern sehen, wäre geiler. Das gibt es extrem selten, also wirklich, das kann man so sagen. Man kann aber auch nicht etwas erzwingen, die Musik lebt ja von einem gewissen Geist. Das muss passieren. Aber wir lieben das ja. Den Moment vom Rausgehen, man weiss nicht was in der nächsten Stunde passiert, das finden wir super und deswegen kommt dabei auch etwas Gutes oder eben, etwas Eigenes dabei raus.

Thom: Ich habe mir mal vorgenommen, dass wenn wir mal wirklich einen solchen Gig hätten, wir halt die Gitarre kaputt machen. Das ist bis jetzt noch nie passiert.

 

Anscheinend gefallt ihr also recht vielen. Vor allem in den Medien seid ihr extrem beliebt. Der Blick hat dich, Thom, als den grossen Indie-Star der Schweiz betitelt.
 

Thom: Die wissen eben noch wo man den Most holt. Die vom Blick lassen sich eben nicht in die Kappe scheissen (lacht).

 

Wie geht es einem so wenn man so was liest?
 

Thom: Von dem kommt extrem wenig bei einem selbst an. Das ist wie so (zuckt mit den Achseln). Es sind schöne Komplimente, aber wir sind jetzt auch nicht mehr anfangs zwanzig und bekommen dann irgendwelche Allüren oder so. Für das sind wir zu geerdet.

 

Ihr seid ja aber auch recht präsent in den Medien. Zum Beispiel habt ihr ja viele Teaser für das aktuelle Album rausgebracht. Ihr wollt ja die Leute auch holen. Kam das von euch aus oder war das vielleicht eine Idee der Plattenfirma?
 

Thom: Wir wollten ein Video machen. Also sind wir mit dem Auto herumgefahren und haben Sachen gefilmt und dann habe ich damit begonnen das Material zu schneiden. Dabei habe ich gemerkt, dass beim Filmen extrem viele unterschiedliche Stimmungen entstanden sind. Wir dachten es wäre viel cooler, wenn wir anstelle eines einzelnen Videoclips zehn verschiedene, kleine Clips zu jedem einzelnen Song  machen würden. Diese Idee ist aus dem Moment heraus entstanden, wie viele unserer Ideen. Unsere Kostüme und unsere Bühnenshow, das sind Sachen, die aus einem Moment und einem Gefühl heraus entstehen. Dann haben wir das ganze auf Youtube geladen. Das ist alles was wir gemacht haben.

 

Das heisst ihr habt das koordiniert, gestaltet ...
 

Kusi: Viele Bands bringen eine Platte heraus und machen sich keine Gedanken um die Vermarktung. Das ist natürlich ein Irrsinn, ganz klar. Für das arbeiten wir ja mit einem super Label zusammen, die auch planen, fixieren und Strategien machen. Das gehört dazu, das ist ja auch ein Produkt, von dem man will, dass es stattfindet und dass es wichtig ist. Darum ist es ganz klar, dass es ein Teil von der Arbeit ist, auch vom Label, das zu vermarkten. Logisch.

 

Es funktioniert ja auch. Ihr habt über 3000 Likes auf Facebook. Was glaubt ihr wie wichtig das heutzutage für eine Band ist?
 

Thom: Schwer zu sagen. Noch vor einem halben Jahr hiess es, es sei wichtig. Jetzt heisst es dass man Facebook-Likes knicken kann und dass es darauf ankommt wie viele Mailadressen man im Mailverteiler hat. Der nächste sagt dann wieder, dass Youtube gestorben sei, man müsse zu Vimeo bis einer sagt, dass man gar keine Videos mehr machen soll, dann wäre man cool. Es gibt nichts mehr was überhaupt irgendwie gilt und das einzige was noch zählt ist, dass du als Künstler hinter deinen Produkt stehen kannst.

Betty: Ich glaube auch dass die Leute sehr sensibel darauf geworden sind und es durchschauen wenn irgendwas zu gewollt ist und man die Absicht dahinter zu sehr sieht. Bei mir selber ist das ja auch so, dass ich merke dass es gewissen nur darum geht möglichst viele Facebookfreunde zu haben oder so. Das kommt komisch rüber. Ich glaube die Leute kümmern sich dann zu sehr um das Ganze. Das wirkt dann nicht mehr natürlich.
 


Wir verlosen 1x2 Tickets für das Konzert. Teilnahme unter redaktion@moustache-magazin.ch, Betreff: My Heart belongs to Moustache, mit Vor- und Nachnamen. Viel Glück!
 

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wir suchen dich!

Wir suchen jemanden, der für uns Inserate verkauft.
Auf Provisionsbasis.
Interessierte melden sich bitte unter redaktion@moustache-magazin.ch!

 

 

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The Raveonettes in Bern

 

 
Meinen letzten richtigen Ohrenschaden hatte ich nach dem Raveonettes-Konzert im Winterthurer Salzhaus anfang Jahr. Wenn die beiden Dänen loslegen kann man wirklich nur noch beten, dass die Ohren das aushalten - und geniessen. Sunre Rose Wagner und Sharin Foo sehen nicht nur aus wie echte Rockstars, sie geben auch wirklich Gas auf der Bühne.
 
Fans von psychedelischem 60ies-Zeug, Garage Rock und Leuten wie The Jesus and Mary Chain können sich freuen, denn The Raveonettes spielen morgen Donnerstag im ISC Club in Bern.
 

Man kaufe sich Billete hier oder mache an unserem Wettbewerb mit. Wir verlosen 1x2 Tickets.

Teilnahme bis heute um 20.00 Uhr per Mail unter redaktion@moustache-magazin.ch
Betreff: Ich will raven, mit Vor- und Nachname. Viel Glück!

 

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JEKYLL & HYDE IN WINTERTHUR

Musical von Frank Wildhorn und Leslie Bricusse

Ein Klassiker, den ihr nicht verpassen dürft!
Im Theater Winterthur wird im April nämlich Jekyll & Hyde aufgeführt

 

 

Das Grauen geht um in London, die Angst regiert: Dabei will der idealistische Arzt Dr. Jekyll doch nur das Beste, nämlich die Menschheit vom Bösen befreien. Doch seine Theorien werden abgelehnt. Er entwickelt eine Droge, um die bösen Seiten im Menschen von den guten zu trennen und startet einen Selbstversuch. Mit entsetzlichen Folgen: Das Böse nimmt Gestalt an: Jekyll wird zu Mr. Hyde. Der Wissenschaftler führt von nun an ein Doppelleben als Arzt und Verlobter Dr. Jekyll, der kaum noch da ist für seine Freunde, und als Mörder und Wüstling Mr. Hyde, der sich zügellos seinen Trieben hingibt und mordend durch das nächtliche London wandert.

Der amerikanische Komponist Frank Wildhorn fügte in seinem Musical nach der berühmten Novelle von Robert Louis Stevenson zwei Frauenfiguren ein und schuf damit Raum für Erotik und Sinnlichkeit. Mit der Doppelrolle des Jekyll/Hyde gestalteten Wildhorn und Bricusse eine der reizvollsten und anspruchsvollsten Rollen der Musicalgeschichte.

 

Musikalische Leitung: Marc Niemann

Inszenierung: Martin Schüler

Bühne: Gundula Martin

Kostüme: Nicole Lorenz

 

Tickets: CHF 30.– bis 70.–

Donnerstag 18.04.  // 19.30

Freitag 19.04.  // 19.30

Samstag 20.04.  // 19.30

 

Karten gibt es hier

 

Wir freuen uns, ihr euch auch?

 

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Ohren waschen

New Yorks Kult-Schnäbimodel und Musiker Adam Green und kalifornische Stilikone/Musikerin Bikini Shapiro haben sich zusammen getan, um ihre verlassenen Herzen in einem gemeinsamen Album auszuschütten.

 

 

Beide waren bisher in eigenen Projekten unterwegs und gaben Hipstern aus aller Welt schon genügend Anlass, sich in sie zu verlieben. Adam Green, bekannt durch Moldy Peaches und seinen 6 Soloalben, ist vermutlich der komerziell erfolgreichste Vertreter der Anti-Folk-Truppe. Seine eingängigen und bubbligen Folklieder lassen unsere Herzen jauchzen. Allgemein hat er eine grosse Fangemeinde, die ihm wahrscheinlich am liebsten die Kleider vom Leib reissen würden. Was sich jedoch meistens erübrigt, weil er das schon selber tut. Seine Konzerte überraschen nicht selten mit spontanen Ausartungen, was beweist, dass in ihm ein echter Rock’n’Roller steckt. Bikini Shapiro, vor allem bekannt weil Ex von Strokes-Drummer Fabrizio Moretti und Mitglied bei der gemeinsamen Supergroup Little Joy , betört nicht nur durch Beauty, sondern auch mit einer bittersüssen Stimme. Adam Green und Bikini Shapiro passen zusammen wie Wein und Zigaretten, ist aber im Gegensatz nicht in Massen zu geniessen.
 

Wir verlosen 2x2 Tickets für das Konzert am 1. April im Solothurner Kofmehl!
Mitmachen unter redaktion@moustache-magazin.ch, Betreff: Adam Green, bitte mit Vor- und Nachnamen. Viel Glück!

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SKA-P IM KOMPLEX 457

Am Samstag, 9. März ist es soweit, SKA-P kommen zurück!

 

 

Die spanische Band SKA-P heizt jede Party ein! Ihre Mischung aus Ska und Punk, der Klang von Trompete und Posaune unterlegt mit kernigen Gitarrenriffs, ist wild und ungestüm. Die Melodien setzen sich schnell in den Ohren fest und führten dazu, dass die sechsköpfige Truppe über die Jahre zur mit Abstand beliebtesten Ska-Punk-Band Europas aufstieg. Ihre Musik geht sofort in die Beine über und lädt zum Tanzen und Feiern ein. Die Texte, alle auf Spanisch gesungen, sind hingegen meistens politisch oder sozialkritisch, stets ist aber auch ein Augenzwinkern dabei. Von 2008 bis 2010 tourten SKA-P mit dem Album "Lágrimas y Gozos" durch die Welt (inklusive einer ausverkaufter Show im Zürcher Volkshaus und einem Wahnsinns-Auftritt in der Winterthurer Eulachhalle). Nach einer 2-jährigen Pause kehrt die Band im Frühling 2013 endlich mit neuem Material zurück und spielt dann auch eine exklusive Headline-Show im Komplex 457 in Zürich. Die mit Abstand fetteste Ska-Punk-Party des Jahres erwartet euch!

 

Türöffnung: 18.00

Beginn: 19.30

Ende: 23.00

Raum: Der Saal

 

Hier gibts Tickets

Veranstalter

 

 

Wir freuen uns wahnsinnig! Ihr euch bestimmt auch. Bis dann!

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Ausgabe 14

Schnäuze, macht euch auf unsere 14. Ausgabe gefasst! Vollgepackt mit tollen Bildern zum Thema ON THE ROAD und dem Programm vom One of a Million Festival in Baden. Wir freuen uns und ihr euch hoffentlich auch!

 


 


 

Ausgabe 14 als PDF zum herunterladen (24.5 MB) :
Moustache Magazin - Ausgabe 14

Ausgabe 14 ohne PDF Reader online betrachten (Flash Player benötigt) :
Moustache Magazin - Ausgabe 14

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Phantom der oper in basel

Das Erfolgsmusical ist zurück: Phantom der Oper mit Deborah Sasson und Axel Olzinger in den Hauptrollen

 

 

Zur Geschichte: Die Geschichte spielt in der Pariser Oper. Die Solistin Carlotta ist erkrankt, daher muss das Chormädchen Christine einspringen. Diese singt «Oh mio Babbino caro» von Puccini so klar und fehlerfrei, dass man merkt, dass dabei etwas nicht stimmen kann. Tut es auch nicht, das «Phantom» bringt Christine das Singen bei – erwartet aber als Gegenleistung ihre Liebe. Das Herz Christines gehört aber Graf Raoul de Chagny. Der neue Opernstar steht zerrissen zwischen zwei Männern. Der Verstand sagt «Phantom», das Herz hört auf Raoul. Der Rest ist bekannt: der Kronleuchter zerberstet, Christine reisst dem Phantom die Maske vom Gesicht und ist entsetzt, gleichzeitig empfindet sie aber auch Mitleid.

Auch dieses Mal beeindruckt Deborah Sasson als Christine mit ihrer kraftvollen Stimme und Axel Olzinger als Phantom berührt das Publikum mit seinen gesungenen Liebeserklärungen. Fröhliche Lieder zwischendurch lockern die Geschichte auf und freche Sprüche sorgen für den einen oder anderen Lacher. Das grandiose Bühnenbild und die raffiniert eingesetzte 3D Videotechnik runden das Musical perfekt ab.

Unsere Sicht auf die Bühne in der Basler St. Jakobsarena war leider nicht so toll, das Orchester haben wir gar nicht gesehen.

Alles in allem war es aber eine tolle Show und wir können das Musical nur weiterempfehlen!

 

 

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Ausgabe 13

Ihr Lieben, unsere 13. Ausgabe ist nun da. Wir freuen uns, sie euch noch dieses Jahr präsentieren zu können (zum Glück ist die Welt doch nicht untergegangen!!)
Dieses Mal war es uns sogar möglich, die Ausgabe zu drucken.
Habt Spass!

 


 


 

Ausgabe 13 als PDF zum herunterladen (5.5 MB) :
Moustache Magazin - Ausgabe 13

Ausgabe 13 ohne PDF Reader online betrachten (Flash Player benötigt) :
Moustache Magazin - Ausgabe 13

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Theater in Winterthur

Es ist Zeit für ein wenig Horror! Und auch für ein wenig Theater!
Wir finden beides Klasse und so möchten wir euch diesen Event im Theater Winterthur nicht vorenthalten:

Der kleine Horrorladen
Ein Musical von Howard Ashman und Alan Menken

Mr. Mushnik betreibt in der heruntergekommenen Vorstadt ein ausgesprochen erfolgloses Blumengeschäft. Als er mangels Einnahmen seine einzigen Angestellten, die hübsche Audrey und den ungeschickten Seymour, entlassen will, machen diese ihm einen Vorschlag: Sie wollen eine von Seymours merkwürdigen Züchtungen im Laden ausstellen, um Kunden anzulocken. Mushnik hält das für eine alberne Idee, als das Eintreten eines Herrn, der mal eben für 100 Dollar Rosen kauft, ihn eines Besseren belehrt. Von nun an bestimmt das Befinden von Audrey Zwo, wie Seymour das merkwürdige Gewächs genannt hat, Ruhm und Wohlergehen von Mushniks Geschäft. Und das stellt Seymour vor einige Probleme, denn Audrey Zwo ernährt sich – bei rasch wachsendem Appetit – bedauerlicherweise von Menschenblut…

Die freche und witzige Parabel über ungehemmtes Forschen und Gentechnologie hat bis heute nichts an ihrer Aktualität eingebüsst; allerdings dachten die Autoren wohl bei der Entstehung ihres Gruselklassikers eher an Spass und fetzige Unterhaltung …


Inszenierung: 
Reinhard Simon
Musikalische Leitung: 
Uli Herrmann-Schroedter
Choreografie
: Detlef Völker 
Ausstattung: 
Anke Fischer

Tickets: CHF 25.– bis 60.–

Dienstag 20.11. // 19.30

Mittwoch 21.11. // 19.30

Donnerstag 22.11. // 19.30

Freitag 23.11.  // 19.30


Karten gibt es hier

Wir freuen uns auf diesen Klassiker der 80er Jahre – Schnäuze, das dürft ihr nicht verpassen!

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